Bilder der Hoffnung und der Verwandlung zum Leben erwecken, erzählen und malen
Narrative Sprachfindung und Ausdrucksmalen
Die Natur, das Leben bietet uns eine Vielzahl an Hoffnungsbildern: der Löwenzahn aus dem eine Pusteblume wird, die ihre Saat in alle Windrichtungen auf die Reise schickt, der Weizen, der zu Mehl und Brot wird, die Raupe, die sich in einen Schmetterling verwandelt, die Kaulquappe aus der ein Frosch wird, Bienen, die Blütensaft in Honig verwandeln, die Aprikose in deren Kern, der Keim für einen Neuanfang bereits gelegt ist. All diese Bilder sind Boten der Hoffnung und sagen uns, dass nichts wirklich zu Ende geht.
Frühling, Sommer Herbst und Winter, Blüten, Früchte, fallende Blätter, ziehende Wolken, segelnde Schiffe spiegeln das Ausgeliefert sein, aber auch das Sich überlassen wieder. Und alles wird gut, wir haben sowieso keine andere Wahl.
Eigene Bilder und Gedanken, die in uns aufsteigen, können uns selbst, aber auch den Kindern und anderen Menschen, die wir begleiten eine Lebenshilfe und eine Hilfe in der Trauer und der Begegnung mit dem Tod sein.
Deshalb wollen wir Sie darin unterstützen und anleiten, ganz bewusst diese Schätze aus Ihrem Inneren zu heben. Setzen Sie sich mit den Bildern, Geschichten und Gedanken auseinander, beschreiben Sie sie, malen, gestalten und formen Sie sie.
Holen Sie Ihre Schätze in Ihr Dasein und lassen Sie sich von Ihren Bildern trösten. Hierfür benötigt niemand besondere künstlerisch Begabungen.
Wichtig ist die Lust, Ideen und Gedankengänge zum Wagnis für den nächsten Schritt auszutauschen und umzusetzen.